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BILATERALE GEBER 
 
 

 

Die wichtigsten Geberländer sind die USA, Frankreich, Deutschland und Großbritannien (gemessen am Volumen der bereitgestellten Mittel), die zusammen im Jahr 2009 mit über 64 Milliarden US$ etwa 54% der gesamten Mittel zur Verfügung gestellt haben.

Alle Geberländer haben sich prinzipiell darauf geeinigt, 0,7% ihres Bruttonationalproduktes für die Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zu verwenden. Diese Zielmarke wird jedoch nur von einigen Ländern erreicht, bei den drei größten Gebern liegt sie weit darunter. So wendeten die USA im Jahre 2009 nur 0,2% ihres BIP für die EZ auf, während Deutschland im gleichen Jahr 0,35% seines BNP bereitgestellt hat. Die entsprechende Zahl für Frankreich liegt bei 0,46% und für Großbritannien bei 0,52 %. Erreicht oder überschritten wird die Marke von 0,7% von den skandinavischen Ländern (ohne Finnland), den Niederlanden und Luxemburg, wobei Schweden mit 1,12% des BNP den Spitzenplatz einnimmt.

Die bilateralen Geber unterscheiden sich stark in Art, Umfang und regionaler Ausrichtung ihrer Entwicklungshilfe. Profile einzelner Geberländer des DAC sind hier einsehbar und vermitteln einen Einblick über die Art und Umfang der Entwicklungszusammenarbeit.